Nach Beauftragung durch das Familiengericht erstelle ich psychologische Sachverständigengutachten zu gerichtlichen Fragestellungen in folgenden familiengerichtlichen Bereichen:

  • Sorge- und Umgangsregelungen bei Trennung und Scheidung
  • Entzug oder Teilentzug der elterlichen Sorge
  • Erziehungsfähigkeit der Eltern
  • Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB
  • Inobhutnahmen und Rückführungen
  • Lösungsorientiertes Vorgehen zum Erreichen von Einvernehmen zwischen den Parteien nach § 163 Abs. 2 FamFG.

 

Um die mit der Begutachtung verbundenen Belastungen, vor allem für die Kinder soweit wie möglich in Grenzen zu halten, lege ich Wert auf eine zeitnahe Bearbeitung, sodass auch die Dauer der Gerichtsverfahren, aufgrund eines notwendigen Gutachtens, nicht übermäßig verlängert wird.

 

Eine empathische Grundhaltung, Wertschätzung und Neutralität sichere ich allen Beteiligten bei meiner Untersuchung zu. Bei der Begutachtung gehe ich lösungsorientiert im Sinne der Interventionsdiagnostik ausschließlich in Bezug auf die gerichtliche Fragestellung vor. Die Kinder werden auf altersgerechte und kindgemäße Art und Weise in die Begutachtung einbezogen. Theoretische Grundlagen der von mir erstellten Gutachten und verwendeten Methoden sind psychologische Theorien und Modelle.

 

Aussagepsychologische Sachverständigengutachten

Ferner führe ich aussagepsychologische Glaubhaftigkeitssprüfungen im Rahmen von familienrechtlichen, strafrechtlichen und sozialrechtlichen Verfahren im Auftrag von Gerichten, Staatsanwaltschaften und Behörden durch.